Höhentauglichkeit

Arbeiten mit Absturzgefahr wie in einem Offshore-Windpark stellen besondere Anforderungen an die Gesundheit, daher wird in einer speziellen Untersuchung die Höhentauglichkeit überprüft. Der Arzt klärt die Krankheitsvorgeschichte (Schwindel, Höhenangst, Schwindel, Nervenkrankheiten). Es folgt eine gründliche körperliche Untersuchung (mit Belastungs-EKG). Besonderes Augenmerk wird auf die Gleichgewichtsfunktion sowie die Überprüfung des Seh- und Hörvermögens gelegt.

Hauptwelle

Als Bestandteil des Triebstranges ist die Hauptwelle ein zylindrischer Körper, der das Drehmoment des Rotors auf das Getriebe überträgt. In Windturbinen ohne Getriebe ist entweder die Hauptwelle direkt mit dem Generator verbunden oder die Hauptwelle entfällt, falls der Rotor unmittelbar mit dem Generator verbunden ist.

Hindernisbefeuerung

Jede Windkraftanlage muss mit einer Kennzeichnung versehen werden. Diese Kennzeichnung nennt man Hindernisbefeuerung oder auch ‚Feuer‘. Dabei müssen zwei Bereich berücksichtigt werden. Die Seefahrt und die Luftfahrt. Bei der Seefahrt sind Art und Umfang der visuellen und funktechnischen Kennzeichnung detailliert in einer "Richtlinie für Gestaltung, Kennzeichnung und Betrieb von Windenergieanlagen“ beschrieben. Für die Luftfahrt sind Windkraftanlagen mit einer der zivilen und militärischen Flugsicherung dienenden Tages- und Nachtkennzeichnung auszustatten und zu betreiben. Auch schon während der Bauphase ist die Baustelle zu kennzeichnen.